Felix Walner
 
Charlotte Walner  v.Deuten-Stiftung

Die Stiftung



  • 1939  - Charlotte v. Deuten und Felix Walner heiraten.
  • Mit 30 Jahren gründete Charlotte Walner - v. Deuten in Hamburg eine eigene Anwaltskanzlei. Sie wollte, dass sich Felix Walner ganz dem künstlerischen Schaffen widmet.
  • 1957 - 61 - Bürgerschaftsabgeordnete der SPD in Hamburg. Zeit ihres Lebens engagierte sie sich besonders für die Lösung sozialer und gesellschaftlicher Probleme von Frauen.
  • 1984 verfügte sie die Stiftung.
  • 1990 - Gründung der Charlotte Walner v. Deuten-Stiftung 
  • 1990 - 91 wurde der Werkkatalog zum Nachlass von Anja Schmidt, M.A., Kunsthistorikerin erstellt.
  • 1999 - Eröffnung der Internet-Galerie www.felix-walner.de
  • 2004 - Digitalisierung des gesamten Werksverzeichnisses mit Bilderfassung
  • 2007 - Neustrukturierung des Nachlasses nach Themen und Techniken
  • 2011 - Erweiterung der Galerieräume in der Stiftungsgalerie
  • 2020 - Neuer Internetauftritt www.felix-walner.de


 

In der Stiftung wird das Lebenswerk Felix Walners archiviert, verwaltet und gepflegt. Der umfassende Nachlass ist die Basis für das Stiftungsengagement. Sein breit gefächertes Oeuvre verschiedenster künstlerischer Techniken und Schaffensphasen eignet sich besonders, um das öffentlich kulturelle Interesse mit seinem Werk zu beleben. Insbesondere die von ihm entwickelte Cera Trementina bildet einen einzigartigen künstilerischen Schwerpunkt.

Die Räume am Neumarkt 30 in Hamburg-Wandsbek sind Standort und Ausstellungsfläche der Charlotte Walner v. Deuten-Stiftung, die von der Ehefrau des Künstlers 1984 verfügt wurde. Hier wird seit über 25 Jahren der Nachlass des Wandsbeker Malers Felix Walner präsentiert, um seine Kunstwerke aus nächster Nähe betrachten zu können. Die Stiftungsgeberin Charlotte Walner v. Deuten  verfügte diesen Ort, da Felix Walner sein Atelier in diesem  Stadteil hatte.  Geschäftsführer der Stiftung ist der Neffe des Künstlers Wolfgang von Deuten.

  • 1990 - 91 Werkkatalog zum Nachlass von Anja Schmidt M.A., Kunsthistorikerin. Fachkommentar kunsthistorischen Kontext.
  • Ein bedeutender Teil der Bilder ist ausstellungsfertig gerahmt. Jedes Thema zeigt herausragende Arbeiten.
  • Die Stiftung ist jederzeit gern an geeigneten Ausstellungsvorhaben interessiert.